Vinyl

Review: Def Leppard – THE VINYL BOXSET: VOLUME ONE

Erster Teil einer umfangreichen Gesamt-Retrospektive auf Vinyl und CD. Da folgt noch mehr: Insgesamt vier Teile soll die Werkschau der Brit-Glam-Metaller Def Leppard erhalten. Sämtliche...

Review: Bruce Springsteen – THE ALBUM COLLECTION VOL. 2, 1987–1996

Herzschmerz und soziales Gewissen: Springsteen von den späten 80ern bis zu den mittleren 90ern. Dem größten Erfolg wohnte auch ein Ende inne: Mit BORN IN...

Review: Girlschool – THE SINGLES 1979–84 LIMITED EDITION

Im runden Dutzend noch besser: Härte-Lektionen aus der Mädchenschule. Vier Londoner Damen standen in den Startlöchern, als sich im Zuge der NWOBHM zum Jahreswechsel 1979/80...

Review: Johnny Hallyday – SHAKE THE HAND OF A FOOL

Der französische Elvis im Land seiner Idole. In seiner Heimat auf dem Sprung zum Superstar, ging das französische Teenie-Idol 1962 mit 19 Jah­ren für zwei...

Review: Howlin’ Wolf – HOWLIN’ WOLF (THE ROCKIN’ CHAIR ALBUM)

Howlin’ Wolfs legendäres zweites Album. Vor allem die junge britische Blues-Gemeinde stand lichterloh in Flam­men, als im Januar 1962 jenes selbstbetitelte zweite Album vom Chicago-Label...

Review: Muddy Waters – ROLLIN’ STONE

Rock me, Hoochie Coochie Man: 42 auf einen Schlag – intensiver Karriereüberblick auf sechs LP-Seiten in orangenem Vinyl. Der in Issaquena County, Mississippi, geborene McKinley...

Review: Blind Faith – BLIND FAITH (HALF-SPEED MASTERING)

Gipfeltreffen der Rockelite: exzellentes Debüt von Blind Faith als 180-Gramm-Half-Speed-Cut. Eric Clapton und Steve Winwood liebäugelten schon um 1966 miteinander. Allerdings scheiterte ein auf Betreiben...

Review: The Damned – THE STIFF SINGLES 1976–1977

Fünf prähistorische Vinylsingles der Verdammten. Gemessen am globalen Ikonenstatus, den The Clash und The Sex Pistols bis heute innehalten, zogen die aus gleicher Lon­doner Szene...

Review: Various Artists – CONCERT FOR GEORGE DELUXE BOX

While his guitar still gently weeps: Tribute-Concert in Allstar-Besetzung zum 75. Geburtstag. Exakt ein Jahr nach George Harrisons Über­tritt in eine andere Dimension am 29....

Review: Lou Reed – TRANSFORMER/BERLIN…

Erster Teil der noch von Lou Reed klangtechnisch aufbereiteten Vinyl-Werkschau. Als Hirn und Herz der exzentrisch kultigen New Yorker Gossenrock­poeten The Velvet Underground hinterließ Lou...

Review: Leonard Cohen – TEN NEW SONGS/ SONGS FROM THE ROAD

Leben nach dem Buddhisten-Kloster: zehn neue Songs und ein Konzertmitschnitt aus aller Herren Länder. Fast zehn Jahre blieb die weltweite Fangemeinde ohne ein musikalisches Lebenszeichen...

Review: Meat Loaf – BAT OUT OF HELL

Mit einer Satire auf die Eisenhower-Ära zum Multimillionär. Bereits mit seinem zweiten Album sprengte Sänger und Schauspieler Meat Loaf den Jackpot. Die Kehr­seite der Medaille:...

Review: Metallica – …AND JUSTICE FOR ALL

Das Album nach Cliff Burton. Es ist das erste Werk nach dem Un­­falltod von Bassist Cliff Burton und logischerweise das erste mit seinem Nachfolger Jason...

Review: ZZ Top – ZZ TOP’S FIRST ALBUM

Souveränes Debüt des späteren texanischen Erfolgstrios. Schon verblüffend, wie sich das Triumvirat aus Texas anfänglich am Konzept jener Londoner Formation orientierte, die erst nach Wechsel...

Review: Pink Floyd – A COLLECTION OF GREAT DANCE SONGS/DELICATE SOUND OF THUNDER

Zwei Floyd'sche Vinylraritäten in 180-Gramm-Varianten. Im Gegensatz zu zahllosen Kol­legen der experimentellen Ära zwischen Underground und Pro­gressive Rock in den späten 60er Jahren, rangen sich...

Review: Deep Purple – A FIRE IN THE SKY – A CAREER-SPANNING COLLECTION

Eine die Gesamtkarriere umfassende, um 13 Tracks abgespeckte Vinylversion. Wer Mark-II-Frontmann Ian Gillan im Interview danach befragt, warum sich im aktuellen Konzert­repertoire der seit Jahrzehnten...