Review: Ace Frehley – ORIGINS VOL. 2

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Review: Ace Frehley – ORIGINS VOL. 2

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Space-Ace-Truckin’

Wenn das Label befiehlt, dann macht der liebe Ace halt hinne, auch wenn ihm dieses Album eigenen Angaben zufolge sehr viel Spaß gemacht hat. ORIGINS VOL. 2 ist logischerweise der Nachfolger zu VOL. 1 von 2016, auf dem Ace bereits Songs seiner Vorbilder coverte. Dabei scheut der Spaceman nicht vor Doppelungen zurück und so finden sich auf der neuen Edition unter anderem wieder Lieder von Led Zeppelin, Cream, den Kinks, Jimi Hendrix und den Stones. Im Endeffekt ist das auch vollkommen egal, denn wenn er Spaß daran hat, ist das Rechtfertigung genug. Den auserwählten Stücken verpasst Frehley einen durchaus unterhaltsamen Stempel – nicht nur mit kleinen Text-Twists wie in Deep Purples ›Space Truckin’‹, wo er kurzerhand „Space Ace Truckin’“ singt, sondern auch mit seinem Signature-Frehley-Gitarrensound.

Auch dieses Mal hat er sich übrigens wieder Stargäste wie John 5, Lita Ford, Bruce Kulick und Robin Zander dazu geholt und somit scheinbar die Erfolgsformel für seine Origins-Serie in Beton gegossen. Mal sehen, auf wie viele Volumes er künftig noch Lust haben wird. Anhören kann man sie schließlich gut, am Ende freut man sich aber mehr über ein komplett neues Album so wie sein letztes (grandioses) SPACEMAN.

7 von 10 Punkten

Ace Frehley, ORIGINS VOL. 2, EONE/SPV

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