Review: Call Of Duty – Infinite Warfare

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Review: Call Of Duty – Infinite Warfare

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call of dutyHightech-Feuergefechte mit Jon Snow.

CALL OF DUTY: INFINITE WARFARE schickt Schießwütige ins Weltall. Dies entpuppt sich für Freunde futuristischer Gadgets als Glücksgriff: Hier regieren hochgezüchtete Kampfmaschinen, High-Tech-Waffen, Boosts, Wallruns und Schwerelosigkeit. Eine nur logische Entwicklung, auf welche die letzten COD-Titel bereits zugesteuert hatten. Überraschender ist die durch und durch runde Solo-Kampagne: Die Sci-Fi-Geschichte offeriert spannende Wendungen, ein vorbildliches Gleichgewicht aus Shoo­ter- und Fahr-/Flugmissionen und mit Kit Harington (alias Jon Snow/GAME OF THRONES) einen hervorragenden Bösewicht. Hauptaugenmerk liegt dennoch traditionsgemäß auf unzähligen (bekannten und neuen) Multiplayer-Varianten, die Millionen aus aller Welt vor den Bildschirmen vereinen. Dafür, dass die Freude mindestens bis zur Veröffentlichung des nächsten COD-Teils anhält, sorgen zwölf abwechslungsreiche Karten, auf denen sich nach und nach Massen frischer Waffen sowie Erweiterungen freischalten lassen (weitere Maps und Goodies folgen in den kommenden Monaten per Download). Geheimtipp ist neben dem neuen, in diesem Jahr besonders gelungenen Zombie-Modus eine exquisite Remastered-Version des Klassikers CALL OF DUTY 4: MODERN WARFARE, die den INFINITE-WARFARE-Sondereditionen beiliegt.

CALL OF DUTY: INFINITE WARFARE
PC, PlayStation 4, Xbox One
ACTIVISION

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