Review: Entombed – CLANDESTINE LIVE

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Review: Entombed – CLANDESTINE LIVE

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Todesschwere Nostalgie.

Klar, Entombed sind Kult und ihr 1991er-Album CLANDESTINE ist ein Meilenstein des schwedischen Death-Metal. So gesehen können die Original-Mitglieder kaum et­­was verkehrt machen, wenn sie diesen Klassiker in kompletter Länge auf die Bühne bringen. So geschehen am 12. November 2016 anlässlich des 25-jährigen Jubiläums. Während sich die natürlich entwickelte Version der Band nunmehr als Entombed A.D. durchschlägt, taten sich die drei über die Jahre ausgestiegenen Ex-Mitglieder Alex Hellid (Gitarre), Uffe Cederlund (Gitarre) und Nicke Andersson (Drums) wieder zusammen, um unter dem Original-Entombed-Banner im schwedischen Malmö eben diesen Genre-Klassiker in voller Länge zu zelebrieren. Und das sehr originalgetreu, obwohl mit Sänger Robert Andersson und Bassist Edvin Aftonfalk zwei neue Leute da­­bei waren. Klingt prima soweit. Noch interessanter wäre allerdings die Orchester-Variante gewesen, die ebenfalls an diesem Abend aufgeführt wurde.

6 von 10 Punkten

Entombed
CLANDESTINE LIVE
THREEMAN RECORDINGS

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