Review: The Golden Grass – ABSOLUTELY

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Review: The Golden Grass – ABSOLUTELY

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golden grass absolutely

Trip zurück in die Zeit, als der Psych-Proto-Metal-Rock noch golden schimmerte.

Wer heute hört, dass eine Band aus Brooklyn, New York, stammt, denkt erst einmal an schlafzimmergedimmte Hipster-Musik. The Golden Grass sind der Gegenentwurf zum gentrifizierten Indiesound des Boroughs von New York: Das Trio spielt sich mit großer Leidenschaft in die goldenen Jahre der Rockmusik. Metal war noch nicht erfunden, doch besaßen die Bands schon eine Idee davon, dass Rockmusik noch dreckiger, lauter und druckvoller klingen sollte. Ihre Einflüsse schnappen sich The Golden Grass bei den Urvätern Black Sabbath, aber auch bei den harmonieseligen 60s-Bands der Westküste. Auch ein bisschen Boogie, Blues und Soul steckt in dieser Musik, die Perspektive ist psychedelisch und bunt. Wichtig ist natürlich der Sound: Eine Platte wie ABSOLUTELY muss grandios klingen, sonst funktioniert die Zeitreise nicht. Während die Gesänge (alle drei Mitglieder nutzen das Mikro) manchmal nicht perfekt im Sound integriert sind, stimmt bei der Aufnahme und Abmischung des Schlagzeugs wirklich alles: Jeder Schlag geht in die Magengrube, Drummer-Platte des Monats!

7/10

The Golden Grass
ABSOLUTELY
LISTENABLE/EDEL

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