Reviews: I See Hawks In LA – New Kind of lonely

-

Reviews: I See Hawks In LA – New Kind of lonely

- Advertisment -

Zwischen Folk, Country & Americana.

Vom alternati-ven Ansatz, den der Vierer mal gehabt haben mag, ist nicht viel übrig geblieben. Heute bewegen sich I See Hawks In LA klar im Gefilde des New Country. Das heißt, akustische Gitarren, Fiedel und harmonischer Gesang (allein oder vielstimmig) malen das Klangbild. Hinzu kommen Geschichten aus dem Alltag, mal mehr oder weniger dramatisch. So zählen die neue Einsamkeit auf alten Straßen, gefährliche Liebschaften und die Romantik der Landschaft zu den Themen der Kapelle aus Los Angeles. Auch Humor beweist der Vierer, etwa wenn er in ›I Fell In Love With The Grateful Dead‹ von seiner alten Leidenschaft für die größte Hippiekapelle der Welt berichtet. Am Ende fallen die 13 Nummern jedoch zu konservativ aus, der amerikanische Markt mag diese Lieder lieben, für Europa klingen sie sehr nach durchschnittlichem US-Country.

 

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

In Memoriam: Phil May (9.11.1944–15.05.2020)

Mit seinen langen Haaren galt der Sänger der Pretty Things um 1964 als potenziell gefährlicher Bürgerschreck und – natürlich...

Plattensammler: Charlie Starr

Gitarrist und Sänger Charlie Starr leitet Blackberry Smoke aus Atlanta seit nunmehr zwei Jahrzehnten und hält die Fahne für...

Review: Van Morrison – LATEST RECORD PROJECT VOLUME 1

Fleißig, fleißig: 28 neue Songs vom „Originalquerdenker... Das also ist das jüngste Plattenprojekt von Van Morrison,und der Einfachheit halber heißt...

The Struts: Cover von Queens ›We Will Rock You‹

The Struts wagen sich an ein Cover des Queen-Klassikers ›We Will Rock You‹. Frontmann Luke Spiller wird des Öfteren mit...
- Werbung -

Billy Gibbons: Neues Video zu ›My Lucky Card‹

Unser brandneues Interview mit Billy Gibbons lest ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK. Wer schon einmal versucht hat,...

Review: Crosby, Stills, Nash & Young – DÉJÀ VU 50TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION

West-Coast-LP-Klassiker von 1970 als Luxuspaket Beim Woodstock Festival im August 1969 merkte Stephen Stills noch an: „This is the second...

Pflichtlektüre

Review: Mark Lanegan Band – GARGOYLE

Hallelujah! Ein meisterhaftes Psychedelic-Elektro-Postwave-Monster! Dem Himmel sei gedankt! Mark Lanegan,...

Mos Generator – ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY

Doom-Metal aus der Alptraumfabrik. Die Washingtoner vereinen Saint Vitus, Crowbar,...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallen
Für dich empfohlen