Rush: Drummer Neil Peart ist tot

-

Präsentiert

Die ganze Geschichte Der Grössten Rockband Aller Zeiten!

Rush: Drummer Neil Peart ist tot

- Advertisment -

RushNeil Peart, Schlagzeuger und Texter von Rush, ist mit 67 Jahren gestorben. Er litt an einem Gehirntumor.

Neil Peart ist tot. Wie seine Band Rush auf Twitter mitteilte, verstarb er bereits am Dienstag (7. Januar). Er habe seinen „tapferen, dreieinhalbjährigen Kampf gegen den Gehirntumor verloren“, heißt es dort, er war 67 Jahre alt.

1952 im kanadischen Hamilton geboren war Peart 1974 zu Rush gekommen, wo er John Rutsey am Schlagzeug ersetzte und in der Folge zum Haupttexter des Prog-Trios aufstieg. Zusammen mit Geddy Lee (Gesang und Bass) und Alex Lifeson (Gitarre) hat er 19 Studioalben veröffentlicht. 2015 stieg Peart aus der Band aus, aus „familiären Gründen“.

Wer seine Anteilnahme bekunden wolle, könne sich eine Einrichtung zur Krebsforschung oder eine Stiftung aussuchen und „in Neil Pearts Namen“ eine Spende abgeben, schreiben Rush auf Twitter.

4 Kommentare

  1. Dieses Jahr fängt für uns Musikfans nicht gut an. Jetzt ist Neil Peart gestorben und gerade habe ich gehört, dass Wolfgang Dauner, Chef des United Jazz & Rockensemples ebenfalls verstorben ist. Zwei musikalische Größen sind von uns gegangen !

  2. Die Zeit fordert ihren Tribut von uns allen. Ich selbst Jahrgang 1951 sehe mich in diesem zeitlichen Zusammenhang der meine/unsere musikalischen Vorbilder / Begleiter nach und nach aus dem Spiel des Lebens nimmt.
    Es berührt mich jedesmal schmerzlich wenn wieder einer, in diesem Fall Neil Peart oder Wolfgang Dauner ein Stuttgarter mit dem ich einmal eine für mich lehrsame Begegnung im damaligen Atlantik-Jazz-Club in Stuttgart hatte, wir spielten einen Gig dort an diesem Abend.
    Diese Begegnung war für meinen weiteren Hobby-Musiker-Werte- Gang prägend. Ich habe Ihn als einen sehr freundlichen und vor allem kompetenten Menschen in Erinnerung behalten. Seine musikalischen Tipps die er mir damals gab waren für mich sehr wertvoll.
    Wen es einen Ort nach dem irdischen Leben geben sollte werden bestimmt dort unendliche Jam-Sessions von begnadeten Musikern wie Neil Peart, Wolfgang Dauner, Jack Bruce und Ginger Baker um nur einige zu nennen die in letzter Zeit das Spiel-Brett des Lebens für immer verlassen haben.
    Es muss ein Ort der Freude sein bei diesem musikalischen Potential. Falls ich das Glück haben sollte nach meinem Ableben diesen Ort selbst einmal wenn auch nur als stiller Zuhörer zu finden würde das für mich mein Nirwana.

  3. Rush hat mich durch meine Jugend begleitet. Legendär die Konzerte 2 mal in Frankfurt und das letzte in Berlin die R40 Live Tour.
    Eine Band ohne Starallüren. Konzerte auf höchstem Niveau. Ein Schlagzeuger der wie von einer anderen Welt getrommelt hat. Einfach nur genial. Insgeheim hatte ich ja immer noch mal auf eine Reunion gehofft.
    Er ruhe in Frieden.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

Das letzte Wort: Beth Hart

Die kalifornische Megastimme über Selbstzweifel, Vergebung, den perfekten Produzenten und die heilende Wirkung von Dankbarkeit. Wer auch nur einen...

Rückblende: Stone Temple Pilots mit ›Interstate Love Song‹

Am Anfang stand eine Bossanova-Nummer. Ergänzt um ein Country-Riff und einen Text über Lügen und Täuschungen, wurde daraus eine...

Video der Woche: Cheap Trick mit ›She’s Tight‹

Robin Zander wird heute 68 Jahre alt. Zum Geburtstag des Frontmanns blicken wir zurück auf das Jahr 1982, als...

Orianthi: Ohne Filter

O ist eine vertonte Zeitreise durch Orianthis Karriere, von futuristischem Rock bis zu gefühlvollem Blues. Mit CLASSIC ROCK sprach...
- Werbung -

The Kinks: Stück „Moneygoround“ bei Youtube

Am 29. Januar veröffentlichen The Kinks auf ihrem Youtube-Kanal "The Moneygoround: A One Man Show For One Night Only...

Review: The Dead Daises – HOLY GROUND!

Wechsel erfolgreich! Sängerwechsel bei etablierten Bands sind ja immer so eine Sache. Bei Judas Priest und IronMaiden hat es eher...

Pflichtlektüre

Neil Young: Neuer Song ›Milky Way‹ mit Crazy Horse ist da

Neil Young und seine kongenialen Crazy Horse sind wieder...

Meat Loaf: Sänger bricht auf der Bühne zusammen

Meat Loaf hat bei einem Konzert in Edmonton einen...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenÄHNLICH
Für dich empfohlen